Zur IPEX 2010 stellt die Heidelberger Druckmaschinen AG
(Heidelberg) als Weltpremiere den Klebebinder Eurobind Pro vor, der
auf Basis des bewährten Eurobind 4000 weiterentwickelt wurde.
Dessen kurze Rüstzeiten werden nun kombiniert mit einer
maximalen Leistung von 6.000 Takten pro Stunde. Damit ist der
Eurobind Pro die derzeit wirtschaftlichste Klebebindeanlage, die
bis zu 50 Prozent weniger Rüstzeit als Vergleichsmodelle
benötigt. Über den Prinect Postpress Manager ist der
Eurobind Pro in die Produktionsumgebung integrierbar, was zu einer
Transparenz der Daten und der Kosten führt. Der Eurobind Pro
richtet sich an Akzidenzdrucker und
Weiterverarbeitungsspezialisten, die durch den modularen Aufbau und
die Verarbeitung einer großen Bandbreite von Produkten eine
hohe Flexibilität erhalten. Die Anlage fertigt
Taschenbücher, Magazine, Geschäftsberichte oder
Imagebroschüren mit einer Blockhöhe von 140 bis 450
Millimetern, einer Blockbreite von 100 bis 320 Millimetern und
einer Blockdicke von zwei bis 60 Millimetern. Verfügbar ist
der Eurobind Pro ab Mai 2010.
Differenzierte und spezialisierte Produkte als Mehrwert
Im wachsenden Segment der Klebebindeprodukte ist die
Flexibilität ein wichtiges Kriterium für die Investition.
Durch die modulare Bauweise des Eurobind Pro kann der Anwender
seine Anlage selbst zusammenstellen. Je nach Bedarf und
Anwendungsfall kann er bei der Ausstattung der Zusammentragmaschine
zwischen 4 bis 32 Anlegern wählen und eine Criss-Cross-Auslage
hinzunehmen. Beim Klebebinder gibt es Düsen- und
Walzenauftragsysteme für Hotmelt- und/oder PUR-Klebstoffe und
eine Fälzelstation sowie eine flexibel konfigurierbare
Kühlstrecke. Eine bereits installierte Anlage lässt sich
durch weitere Module jederzeit erweitern. Somit lassen sich als
Mehrwert differenzierte und spezialisierte Produkte je nach
Kundenbedarf anbieten und ausbauen. Der Eurobind Pro ist ein
Universalgenie: die Anlage verarbeitet kurze und lange
Aufträge, Standard- und Spezialaufträge und deckt dabei
ein großes Spektrum von Formaten, Substraten und
Bindearten ab. Möglich sind beispielsweise auch
Freirückenbroschuren, wie Schweizer Brochur oder Otabind
Brochur.
Hohe Prozesssicherheit und hohe Qualität
Größten Wert legten die Entwickler von
Heidelberg auf die Prozesssicherheit und damit auf eine hohe
Qualität. So gibt es ein Kamerasystem in den Anlegern der
Zusammentragmaschine, das kontinuierlich die Qualität
überprüft oder einen Lasersensor, der für einen
gleich bleibend guten Klebstoffauftrag sorgt. All diese
Maßnahmen führen zu einer 100-prozentigen Qualität
der Endprodukte.
Eine Integration in den gesamten Druckerei-Workflow wird mit
dem Prinect Postpress Manager erreicht. Auftrags- und
Voreinstelldaten, wie beispielsweise Schneid- und Falzmarken aus
der Vorstufe, können direkt für den Eurobind Pro genutzt
werden. Der Prinect Postpress Manager kann auch die täglichen
Jobs optimieren und so die Wirtschaftlichkeit der Anlage nochmals
erhöhen. Exakt definierte Prozesse vermeiden Fehler und
erhöhen die Produktionssicherheit.
Bild:
Zur IPEX 2010 stellt Heidelberg als Weltpremiere den
Klebebinder Eurobind Pro vor, der mit extrem kurzen Rüstzeiten
und nun mit einer Leistung von 6.000 Büchern in der Stunde
produziert.
Bild:
Der Klebebinder Eurobind Pro mit Zusammentragmaschine ist
die derzeit wirtschaftlichste Klebebindeanlage, die 50 Prozent
weniger Rüstzeit als Vergleichsmodelle benötigt.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: 06221 92 5066
Fax: 06221 92 5069
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com
Heidelberg auf der IPEX 2010:
Unter dem Leitmotto
HEI Performance und
HEI Value stellt Heidelberg sein umfassendes
Lösungsangebot von State-of-The-Art Technologien und Services
in den Fokus einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Produktion
von Druckerzeugnissen. Auf der Messe zeigt das Unternehmen
praxisnah, wie Mediendienstleister, Druckereien und
Weiterverarbeiter aktuelle Markttrends aufgreifen und das eigene
Angebot erfolgreich darauf ausrichten können. Über die
gesamte Wertschöpfungskette des Bogenoffsetdrucks hinweg zeigt
Heidelberg, wie sich Geschäfts- und Produktionsprozesse
optimieren und Umweltbelastungen auf ein Minimum reduzieren lassen.
In zahlreichen Praxisvorführungen können sich
Messebesucher darüber hinaus informieren, wie sie im Bereich
von Kleinauflagen mit hochwertigen Druckanwendungen wirtschaftlich
erfolgreich sein können, wie man sich über kreative
Druckanwendungen differenzieren kann und wie sich das Internet in
die eigene Geschäftsstrategie integrieren lässt.