1 000 Kilometer entfernt, und doch ganz nah am Kunden
Das Internet als Beziehungsplattform zwischen Druckerei und Kunde?
Prinect macht's möglich: Wo bislang mühsame Kleinarbeit
erforderlich war, genügt jetzt ein Mausklick, um
Produktionsdaten auszutauschen, Details zu klären und die
Zusammenarbeit zu verbessern. Kunde und Druckerei spielen sich
über das Online-Portal Prinect Remote Access die Bälle
zu, den Rest erledigt der Produktions-Workflow. "Die Software
automatisiert, beschleunigt und vereinfacht zahlreiche
Abläufe. Das verkürzt die Durchlaufzeiten und verringert
den Aufwand für beide Seiten erheblich", erläutert
Prinect-Experte Claus Gumz.
Alles im Griff, ohne einzugreifen
Der Kunde lädt seine Daten über einen Link direkt
auf den Server der Druckerei. Dort werden sie automatisch dem
Auftrag zugeordnet und dann per Preflight auf Fehler sowie auf vom
Angebot abweichende Inhalte hin überprüft. Das schafft
Sicherheit. Korrekturen lassen sich sofort anstoßen. Je nach
Auftrag koordiniert Prinect die komplette Abwicklung,
einschließlich der Abstimmung mit dem Kunden. Dieser kann
sogar, falls ihn die Druckerei dazu berechtigt hat, Aufträge
online anlegen, entweder mithilfe einer Vorlage oder nach neu
definierten Spezifikationen.
Mehr Tempo im Tagesgeschäft
Als zentraler Kommunikationskanal sorgt die
Online-Lösung für Transparenz und hohes Tempo. Anstatt
sich beim Suchen oder beim Austausch von Informationen per
FTP-Server, Datenträger, E-Mail, Fax oder Telefon zu
verheddern, behalten alle Beteiligten den Überblick: Sowohl
Druckerei als auch Kunde kennen jederzeit den aktuellen
Produktionsstand. Sie wissen, wann welche Daten übermittelt
und Aufgaben erledigt wurden und welche Schritte als Nächstes
anstehen. Beispielsweise die Druckfreigabe.
Digitale Proofs: der kürzeste Weg zur sicheren Freigabe
Auch beim Versenden von Proofs ist die elektronische
Übertragung der Königsweg. Farbverbindliche Soft Proofs
sind aufgrund der eingesparten Arbeits-, Material- und
Versandkosten deutlich günstiger als Hardcopy-Proofs. Sobald
einzelne Seiten oder ausgeschossene Bogen eines Auftrags
abnahmebereit sind, erhält der Kunde eine E-Mail, die ihn
informiert, dass er den Soft Proof online abrufen kann. Normierte
Sichtbedingungen (Kalibrierung, Farbprofil und
Lichtverhältnisse) sowie die exakt kalibrierbare Darstellung
des Proofs auf dem Kundenmonitor tragen zu einer hohen Farbtreue
bei.
Flexibel bis zur letzten Minute
Hat der Kunde den Soft Proof begutachtet, übermittelt er
sein Feedback online an die Druckerei. Diese kann den Workflow so
automatisieren, dass bei Erhalt der Freigabe sofort weitere
Produktionsschritte angestoßen werden. "Remote Soft Proofs
verkürzen die Freigabe- und Korrekturrunden deutlich.
Innerhalb einer Minute lassen sich einzelne Seiten oder Bogen
freigeben oder bemängeln. Verglichen mit dem Aufwand für
das Erzeugen, Verschicken und Rücksenden von Hardcopy-Proofs,
ist die Zeitersparnis immens", betont Gumz.
Freiraum für neue Kunden
Mithilfe der Prinect-Lösung lassen sich nicht nur Zeit
und Geld sparen, auch der Service lässt sich verbessern. So
kann die Druckerei ihren Kunden eine wesentlich spätere Frist
einräumen, wenn beispielsweise "letzte Seiten" oder finale
Korrekturen ausstehen. Vor allem bei Last-Minute-Korrekturen hilft
ein Online-Upload entscheidend, den Produktionstermin selbst dann
noch zu halten, wenn es für eine physische Datenanlieferung
schon zu spät wäre. Das stärkt die
Geschäftsbeziehung. Darüber hinaus entlasten straffe und
automatisierte Abläufe die Druckerei von Routineaufgaben. Sie
gewinnt den nötigen Freiraum und die nötige Reichweite,
um ihren Kundenkreis zu vergrößern - über jede
Entfernung hinweg.
Druckversion
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