Heidelberg setzt Standards im A3-Format hinsichtlich
Produktivität und Vielseitigkeit
Vor kurzem installierte die Heidelberger Druckmaschinen AG
(Heidelberg) bei der österreichischen Druckerei 1. Aichfelder
Druck GmbH, kurz 1a druck genannt, eine Speedmaster SM 52
Vierfarben mit dem 20.000. Druckwerk. Zusätzlich kam noch eine
Speedmaster CD 74 mit kompletter UV-Ausstattung und eine
Speedmaster CD 102 hinzu. Damit startete die Druckerei mit einem
komplett neuen Maschinenpark in das Jahr 2004. "Wir bieten
unseren Kunden nun eine erweiterte Dienstleistung an - vom Klein-
über das Mittel- bis hin zum Großformat",
erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Bernd
Payer. Für das Paket von Heidelberg sprach der hohe
Automatisierungsgrad, die einheitliche Benutzeroberfläche und
die Vernetzung der gesamten Produktion. Ein ganz wichtiger
Pluspunkt: Die Drucker können somit flexibel an allen drei
Maschinen eingesetzt werden. 1a druck wurde im November 1996
während eines Management-buy-out-Prozesses gegründet und
befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von 16 der inzwischen 32
Mitarbeiter. Die qualitätsorientierte Druckerei produziert mit
dem neuen Maschinenpark die verschiedensten Druckprodukte aus
Papier, Karton und auch Kunststoff und bedient damit
Industriekunden und Werbeagenturen.
Ständige Weiterentwicklungen
Die Anforderungen im A3-Markt wachsen ständig: immer
kleinere Auflagen bei gleichzeitig steigenden
Qualitätsanforderungen, kürzere Lieferzeiten, hohes
Kostenbewusstsein, immer differenziertere Kundenwünsche. "Die
Speedmaster SM 52 unterstützt uns dabei, diese
Herausforderungen zu meistern", bestätigt Bernd Payer. Denn
aufgrund ihrer Ausstattungsmerkmale ist diese Maschine vielseitig
und flexibel einsetzbar. Bei industriellen Akzidenzdruckereien
ergänzt die Speedmaster SM 52 den großformatigen Bereich,
um Kleinauflagen abzudecken. Kleine und mittlere
Akzidenzdruckereien sehen in der Speedmaster SM 52 eine
Standardmaschine, mit der das gesamte Produktspektrum gedruckt
werden kann.
Auf der drupa 1995 erfolgte die Markteinführung der
Speedmaster SM 52. Seit 1996 bietet Heidelberg sie mit
Hochstapelausleger, Bestäubungsgerät und
Farbwerktemperierung an. Seit 1998 kann sie für den UV-Druck
ausgestattet werden. In 2000 erhielt die Speedmaster SM 52 ein
Lackiersystem mit verlängertem Hochausleger, und 2002 wurde
das Inline Die Cutting Werk vorgestellt. Dieses ist nach dem
letzten Druckwerk angeordnet und ermöglicht Drucken, Stanzen,
Perforieren und Rillen in einem Arbeitsgang. Als erste Maschine in
ihrer Formatklasse gibt es die Speedmaster SM 52 seit der drupa
2004 mit acht Druckwerken.
Bild:
Bernd Payer von 1a druck (zweiter von rechts) erhält die
Plakette für das 20.000 Druckwerk der Speedmaster SM 52 von
den Heidelberg Mitarbeitern Robert Plaschko, Bernd Blumberg und
Erich Huberth (von links nach rechts).
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Hilde Weisser
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