Heidelberg Kunden erfolgreich mit langen Wendemaschinen
03.02.2011
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Nahezu 300 Besucher auf dem druckforum in Stuttgart
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Produktivitätssteigerung um fast das Doppelte bei
höchster Qualität
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Prinect Inpress Control sorgt für kürzeste
Rüstzeiten und wenig Makulatur
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Beratungsleistung bei Investitionen wichtiger Faktor
"Mit den langen Wendemaschinen erreichen wir fast eine Verdoppelung
der Produktivität gegenüber den
Schöndruck-Maschinen", fasste Christian Aumüller von
Aumüller Druck in Regensburg seine Erfahrungen auf dem 33.
druckforum in Stuttgart zusammen. Gemeinsam mit drei Kollegen
berichtete er über seine Erfahrungen in der Praxis. Durch das
Gespräch führte Moderatorin Britta Schweinhage. Nahezu
300 Besucher informierten sich am 22. Januar 2011 bei der
Veranstaltung der Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland
GmbH (HDD) über die Potenziale der Wendetechnologie.
Aumüller Druck startete bereits 1995 als einer der
ersten Anwender mit einer langen Wendemaschine von Heidelberg
und produziert heute mit vier langen Maschinen, die demnächst
um eine fünfte Maschine ergänzt werden. "Wir setzen damit
den hoch industrialisierten Volumendruck um, beispielsweise
für die Automobilbranche oder für den Internetdruck", so
Aumüller weiter. Auch für Wolfgang Frotscher von
Frotscher Druck in Darmstadt sind die langen Wendemaschinen die
sinnvollste Art, kostengünstig zu drucken. "Bei der
Qualität sind tatsächlich keine Unterschiede mehr
zwischen den Schöndruck-Maschinen und den Schön- und
Wiederdruckmaschinen feststellbar", zieht er sein Fazit. Frotscher
Druck bietet eine breite Palette an Druckprodukten an und geht
bereits ab einer Auflage von 500 Bogen auf eine lange
Wendemaschine. Für Erik Kurtz, geschäftsführender
Gesellschafter der Druckerei Kösel in Altusried-Krugzell,
stehen die Kosteneffizienz und die geringeren Durchlaufzeiten im
Vordergrund. Er setzt die langen Wendemaschinen hauptsächlich
für den Bücherdruck in allen Formaten und Grammaturen
ein. "Für uns stellt diese Baureihe eine universelle Maschine
dar, mit der wir exakt kalkulieren können, da mit
kürzeren Durchlaufzeiten und mit weniger Papierzuschuss
gerechnet werden muss", ist sein Resümee. Krüger Druck +
Verlag in Dillingen setzt auf höchste Druckqualität bei
Büchern, Zeitschriften und Broschüren. "Mit unserer
langen Wendemaschine erfüllen wir die hohen Ansprüche
unserer Kunden - in kürzester Zeit und kostengünstiger",
bestätigt Betriebsleiter Walter Staab.
Einig waren sich alle vier Anwender über die Vorteile
von Heidelberg Prinect Inpress Control. Dieses System misst und
regelt automatisch Farbe und Passer bei laufender Maschine und
beliebiger Druckgeschwindigkeit. Dadurch verbessert sich nicht nur
die wirtschaftliche Bilanz, sondern auch die Umweltbilanz von
Druckereien, da deutlich weniger Makulatur anfällt. "Prinect
Inpress Control ist eine der genialsten Neuerungen, die zu einer
höheren Qualität und schnellem Einrichten führt. Bei
uns hat sich das System bereits nach zwei Jahren amortisiert",
bringt es Christian Aumüller auf den Punkt. Bei den
Wendemaschinen werden zwei Farbmess- und Regelsysteme benötigt
- eines vor und eines nach der Wendung.
Beratungsleistung bei Investitionen wichtiger Faktor
Johannes Pfeuffer aus dem Bereich Business Consulting von
Heidelberg informierte, dass eine auf Ist-Analysen und Zahlen
basierende Beratung eine wichtige Hilfe für anstehende
Investitionen darstellt.
Durch das Gesamtprogramm führte Reinhold Hanske,
Geschäftsführer Bogenoffset bei der HDD. In seinem
Vortrag erklärte er die technologischen Vorteile der Wendung
von Heidelberg, die sich durch das präzise Zusammenspiel
maßgeblicher Innovationen auszeichnet - von der
registergenauen Bogenübergabe über die farbabweisenden
Zylinderummantelungen bis hin zum berührungsfreien
Bogentransport in die Auslage. Heute gibt es Wendemaschinen
für unterschiedliche Formate - von 35 x 50 über 50 x 70
bis hin zu 70 x 100 sowie dem Großformat - die ein weites
Spektrum an Bedruckstoffen verarbeiten. Seit kurzem produziert die
Druckerei unitedprint.com SE mit der weltweit ersten Speedmaster XL
162 mit Wendung.
Bei den langen Wendemaschinen im Format 3B ist Heidelberg mit
weltweit rund 1.300 installierten Maschinen und einem Marktanteil
von fast 80 Prozent führender Anbieter. Die größten
Märkte für diese Maschinen stellen Deutschland,
Großbritannien und Italien dar.
Bild 1:
Podiumsteilnehmer auf der druckforums-Veranstaltung von
Heidelberg (von rechts nach links): Moderatorin Britta Schweinhage,
Christian Aumüller, Wolfgang Frotscher, Erik Kurtz, Druckerei
Kösel in Altusried-Krugzell, Walter Staab, Krüger Druck +
Verlag und Reinhold Hanske von Heidelberg.
Bild 2:
Lange Wendemaschinen von Heidelberg - hier eine
Speedmaster XL 105-Achtfarben - setzen Maßstäbe
hinsichtlich Produktivität und Qualität.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über die
Heidelberger Druckmaschinen AG stehen auf der Press Lounge unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: 06221 92 50 66
Fax: 06221 92 50 69
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com
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