Jump to Navigation

Mitarbeiter der Heidelberger Druckmaschinen AG leisten aktiven Beitrag zum Unternehmens-erfolg

17.06.2002


Betriebliches Vorschlagswesen sparte rund 3,2 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr ein

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) verloste am Freitag intern 110 Preise in der Print Media Academy, um sich bei ihren Mitarbeitern für rund 5.500 Verbesserungsvorschläge zu bedanken, die im vergangenen Geschäftsjahr eingereicht wurden. Der erste Preis - ein VW Lupo - ging an Karl-Otto Mielke vom Standort Mühlhausen.

Im Geschäftsjahr 2001/2002 wurden rund 4000 der eingereichten Ideen umgesetzt. Die Einreicher erhielten je nach Höhe der erzielten Einsparung ein Los des Unternehmens und bei höheren Beträgen zusätzlich eine Geldprämie. Dank der Mitarbeitervorschläge sparte das Unternehmen insgesamt 3,2 Millionen Euro ein, wobei rund 1,7 Millionen Euro aus Ideen des abgelaufenen Geschäftsjahres resultierten. Eine halbe Million Euro wurde an die Mitarbeiter als Prämien ausbezahlt.

251 Verbesserungsvorschläge - damit hat Holger Baron, Mitarbeiter in der Halle 12 im Werk Wiesloch, alle anderen übertroffen und sich einen Sonderpreis verdient. Seine Vorschläge zur Betriebsmittelbereitstellung wurden alle als positiv bewertet und somit umgesetzt. Arbeitsabläufe zu optimieren und Kosten zu sparen, das ist das Ziel für den 36-jährigen, der seit 1985 für das Unternehmen tätig ist. "Ein bisschen Eigennutzen ist natürlich auch dabei", gibt er zu, denn für jeden positiv bewerteten Vorschlag gibt es ein Los mit dem einer der 110 Hauptpreise gewonnen werden kann.

Einen weiteren Sonderpreis für den Verbesserungsvorschlag mit der höchsten Einsparung erhielt Timm Mohr vom Standort Kiel, tätig im Service Prepress. Aufgrund seiner Idee konnte die Workflow-Anbindung des Plattenbelichters Topsetter 102 optimiert werden. Heidelberg kann allein dadurch im ersten Anwendungsjahr 700.000 Euro einsparen.

Innovationen und kontinuierliche Verbesserungen von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen gewährleisten und sichern die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Heidelberger Druckmaschinen AG. Dabei stellen die Ideen aller Mitarbeiter ein enormes Potenzial dar. Die Heidelberg Mitarbeiter können neue Ideen bei ihren Vorgesetzten einreichen und leisten so einen aktiven Beitrag zu besagtem Verbesserungsprozess. Gewohntes soll in Frage gestellt und verbessert, Kompliziertes vereinfacht und Kosten reduziert werden.

Dr. Klaus Spiegel, Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG, betonte die Bedeutung des Vorschlagswesens für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. "Niemand kennt die Verbesserungspotenziale am Arbeitsplatz besser als die Mitarbeiter selbst. Unabhängig von Stellung und Bereich beteiligen sich viele Kollegen aktiv an der Verbesserung der Produkte und Prozesse. Das ist sehr wichtig, denn nur die Summe der großen und kleinen Ideen macht den Erfolg eines Unternehmens aus."

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Barbara Kattge
Tel.: +49 (0)6221 92 50 41
Fax: +49 (0)6221 92 50 58
E-Mail: barbara.kattge@heidelberg.com

Back to top

 Druckversion

 
rtf-Dokument

Falls das Dokument ange-
zeigt wird, wählen Sie bitte 'Speichern unter' aus dem Menüpunkt 'Datei'. Download (251 KB)

© Heidelberger Druckmaschinen AG