Mit der Speedmaster XL 106-D für rotatives Stanzen setzt
Heidelberg Maßstäbe bei der Produktion von
Inmould-Etiketten. Diese Art der Etiketten kommt beispielsweise bei
der Verpackung von Eiscremebehältern, Dessert-, Margarine- und
Joghurtbechern, Salatbehältern sowie Deckeln oder Farbeimern
zum Einsatz. Basis der Speedmaster XL 106-D ist die Technologie der
neuen Speedmaster XL 106, die auch beim Stanzen eine höchste
Produktivität ermöglicht. Die Speedmaster XL 106-D
arbeitet nach dem Prinzip der rotativen Stanze, die einige Vorteile
gegenüber den bisher üblicherweise bei der Produktion von
Inmould-Etiketten verwendeter Flachbett- oder
Durchdrückstanzen bietet.
Die Speedmaster XL 106-D ist bereits nach 15 Minuten
eingerichtet. Durch die Genauigkeit der Zylinder und der Stanzform
ist kein separates Zurichten erforderlich. Es lassen sich Folien
mit einer Dicke von 0,03 mm bis 0,3 mm verarbeiten. Und
während Durchdrückstanzen nur bis zu einer
Etikettengröße von 400 mm einsetzbar sind, liegt das
maximale Stanzformat der Speedmaster XL 106-D bei 740 mm × 1
050 mm. Ebenfalls ein Plus: Bei Auflagen bis zu 500 000 Bogen
reduzieren sich die Werkzeugkosten im Vergleich zu Flachbettstanzen
um mehr als 50 Prozent. Komponenten aus der Wendetechnologie der
Speedmaster XL 106 ermöglichen eine kantengenaue
Stapelbildung, ohne dass sich ein einzelner Nutzen aus dem Bogen
löst.
Die Speedmaster XL 106-D auf einen Blick:

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