Die britische Zeitschriftendruckerei Buxton Press hat bei der
Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zwei neue Speedmaster
XL 106 Achtfarben bestellt. Damit startet das Unternehmen ein
Austauschprogramm ihrer Druckmaschinen und leitet eine neue
Ära ein. Auf der drupa 2012 besiegelten Kirk Galloway,
Geschäftsführer von Buxton Press, und Mitglieder der
Unternehmensleitung von Heidelberg per Handschlag den
Geschäftsabschluss über die beiden langen Wendemaschinen,
die mit dem Rollenquerschneider CutStar ausgerüstet sind.
"Wir haben fünf Druckmaschinenhersteller zur
Angebotsabgabe aufgefordert, und nach der ersten Sichtung blieben
nur noch zwei potenzielle Anbieter auf der Liste - unser
angestammter deutscher Lieferant und Heidelberg", erklärt Kirk
Galloway. "Nach weiteren Bewertungen, zu denen auch Werks- und
Anwenderbesuche mit umfangreichen Druckversuchen gehörten,
beschlossen wir, unseren ersten Auftrag über zwei lange
Wendemaschinen mit je acht Farben an Heidelberg zu vergeben."
Die wesentlichsten Gründe für die Investition in die
Speedmaster XL 106 waren die hohe Effizienz und Geschwindigkeit
sowie die geringere Makulatur. Diese wird durch das bewährte
spektralfotometrische Messsystem Prinect Inpress Control, das die
Farben automatisch und bei laufender Maschine einstellt, deutlich
gesenkt und so eine höchste Qualität innerhalb
kürzester Zeit erreicht. Mit AutoPlate XL sind schnelle
Plattenwechsel möglich, und die Rüstzeiten werden weiter
reduziert, was höchste Produktivität ermöglicht.
Ein weiterer Grund für die Entscheidung war der
Rollenquerschneider CutStar, der die Produktivität
zusätzlich erhöht und die Beschaffungskosten für
Papier senkt. Buxton Press nutzt damit die niedrigeren Papierkosten
von Rollenware im Vergleich zum Bogen. Das Unternehmen hat schon
immer auf die Rollenzufuhr gesetzt, um Makulatur gering zu halten
und um auf Paletten und Kunststoffverpackungsfolien verzichten zu
können, was sich insgesamt auch positiv auf die Umwelt
auswirkt.
Buxton Press ist auf die Produktion von B2B-Zeitschriften mit
kleiner und mittlerer Auflagenhöhe spezialisiert und ist ein
ausgesprochen kundenorientiertes Unternehmen, das seinen
Verlagskunden gerne Lösungen aus einer Hand anbietet, wozu
auch komplette Online-Digital-Publishing-Lösungen
gehören. Dank eines an der Stanford University Graduate School
of Business entwickelten Geschäftsmodells hat Buxton es
geschafft, sich von der Konkurrenz zu differenzieren und leistet
Außergewöhnliches in Sachen Kostenkontrolle und schlanke
Produktion. So hat Buxton bereits zwei Mal die begehrte
Auszeichnung "Company of the Year" der englischen
Fachzeitschrift PrintWeek erhalten.
"Wir sehen uns schon seit langem als Druckerei für
hochwertige Großauflagen, die möglichst schlanke
Produktionsprozesse benötigt, um rund um die Uhr 365 Tage im
Jahr zu arbeiten. Wir haben uns auf den hart umkämpften
Magazin- und Katalogsektor in Großbritannien konzentriert und
müssen daher stets mit höchster Effizienz arbeiten",
erklärt Galloway. "Zurzeit arbeiten wir mit sechs langen
Wendemaschinen eines deutschen Lieferanten. Durch unsere duale
Beschaffungsstrategie profitieren wir jetzt mit der Installation
der beiden neuen Heidelberg Maschinen von zwei
Weltklasse-Herstellern, die Seite an Seite miteinander konkurrieren
und Buxton eine solide Plattform liefern. Daraus wollen wir unsere
zukünftige Technik auswählen. Wir freuen uns auf eine
lange, enge und gute Partnerschaft mit Heidelberg, aber auch auf
die Fortsetzung unserer starken, jahrzehntelangen Partnerschaft mit
dem bisherigen Lieferanten".
Bild 1: Die britische Zeitschriftendruckerei Buxton Press
investiert in zwei Speedmaster XL 106 und besiegelt den Kauf auf
der drupa 2012: Kirk Galloway (oben links), Bernard Galloway (unten
links), Bernhard Schreier, CEO von Heidelberg (zweiter von rechts)
und das englische Vertriebsteam von Heidelberg.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das
Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen
AG unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Heidelberg auf der drupa 2012
Moderne Printmedien-Dienstleister agieren in einem
dynamischen und anspruchsvollen Markt. Wer in einem solchen Umfeld
erfolgreich wirtschaften will, muss sein Geschäftsmodell
optimieren: Es gilt, Markttrends der Industrie erfolgreich
aufzugreifen und gewinnbringend umzusetzen.
Auf der drupa 2012 präsentiert Heidelberg vom 3. bis 16.
Mai in der Halle 1 ein weiterentwickeltes Produkt- und
Lösungsangebot, das konsequent auf aktuelle Marktanforderungen
zugeschnitten ist. Unter dem Leitmotto "Discover HEI" stehen die
schlanke Produktion (HEI Productivity), ökologisches Drucken
(HEI Eco), Web-to-Print (HEI Integration), Short-Run-Printing (HEI
Flexibility), Differenzierung durch Print-Veredelung (HEI
Emotions), Zukunft im Verpackungsdruck (HEI End) und Vorsprung
durch aktuelles Fachwissen (HEI School) im Mittelpunkt des
Messeauftritts. Damit zeigt das Unternehmen Lösungen, mit
denen Druck- und Weiterverarbeitungsdienstleister die aktuellen
Marktanforderungen meistern können.
www.drupa.heidelberg.com
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92-5066
Fax: +49 (0)6221 92-5069
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