Jump to Navigation

Hochverfügbare Digitaldrucksysteme in Rechenzentren

13.03.2002


Mit einer Komplettlösung aus dem digitalen Drucksystem Digimaster 9110, der Output-Management-Software DataXceed und einem umfassenden Service-Konzept unterstützt die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) den Wiesbadener Lebensversicherer Gerling E & L dabei, die wachsende Zahl an hochvolumigen Druckaufträgen zuverlässig abzuwickeln.

"Heidelberg stellt uns ein leistungsfähiges Gesamtsystem aus Hardware, Software und Servicekompetenz zur Verfügung", sagt Kai Seim, Bereichsleiter Informationstechnologie bei Gerling E & L. Neben dem Drucksystem selbst waren die Softwarelösung DataXceed und vor allem das Systemservice-Konzept entscheidende Gründe für den Zuschlag an Heidelberg. So wurde vereinbart, dass die Heidelberg Experten im Falle einer Störung innerhalb eines fest definierten Zeitrahmens reagieren und das Problem kurzfristig innerhalb eines ebenfalls festgelegten Zeitraums lösen.

Mit DataXceed erhält Gerling E & L eine offene Software-Lösung, mit der sich unterschiedliche Rechnersysteme und Druckformate integrieren lassen. "DataXceed hat uns unabhängig gemacht von proprietären Protokollen und dadurch unser Output-Management verbessert. Druckaufträge können wir heute beispielsweise flexibler auf unsere beiden Digimaster 9110, aber auch auf andere Drucksysteme verteilen", erläutert Seim. Ein weiterer Vorteil: Es entfallen bisher bestehende Kanalanbindungen zu Host-Systemen, die dazu führten, dass die Drucker in der Nähe der Rechner stehen mussten. Heute sind Druck und Versand räumlich vom Rechenzentrum getrennt. Der Prozess läuft deshalb effizienter und ohne Störung des Rechenzentrumsbetriebs ab.

"Das Projekt rund um das Output-Management bei Gerling E & L ist ein Beispiel dafür, dass sich Heidelberg als Lösungsanbieter neue Märkte erschließt, indem das Unternehmen seine Kunden wettbewerbsfähiger macht.", sagt Wolfgang Pfizenmaier, Vorstandsmitglied der Heidelberger Druckmaschinen AG. Für Heidelberg seien Rechenzentren in der Versicherungswirtschaft und anderen Branchen mit regelmäßigen Massendruckaufträgen eine wichtige Zielgruppe mit Wachstumspotenzial.

Steigende Informations- und Dokumentationspflichten
Initiativen des Gesetzgebers wie die Riester-Rente, hohe Vertragsbestände und immer variantenreichere Produkte sind einige der Gründe, warum die Rechenzentren von Versicherungsunternehmen immer mehr und immer höhervolumige Druckaufträge sicher abwickeln müssen. Gerling E & L, die nach Prämieneinnahmen und Vertragsbestand zu den zehn größten Lebensversicherern in Deutschland gehört, druckt beispielsweise allein am Standort Wiesbaden monatlich zwischen 700.000 und einer Million Prints. "Mit der weiteren Ausdifferenzierung der Policen und kontinuierlich steigenden Vertragsbeständen - wir wachsen seit Jahren jeweils um zweistellige Prozentzahlen - nehmen auch unsere Informations- und Dokumentationspflichten zu. Wir benötigen deshalb höchste Verfügbarkeit unserer Drucksysteme", sagt Seim.

Bei den Aufträgen geht es meist um den zeitkritischen Druck von Versi- cherungspolicen, Nachträgen oder Abrechnungen. So soll eine bis elf Uhr ausgelöste Korrespondenz noch am gleichen Tag gedruckt und auf den Postweg gebracht werden. "Mit Heidelberg halten wir - im Gegensatz zur früheren Xerox-Lösung - unsere selbst gesteckten Servicelevels ein", sagt Seim, der sich für die Zukunft noch höhere Druckleistung und noch mehr Flexibilität im Output Management wünscht: "Wir wollen Druckaufträge noch schneller und einfacher auf unterschiedliche Systeme verteilen, um so unsere internen Kunden schneller und flexibler bedienen zu können."

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: +49 (0)6221 92 50 47
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

Back to top

 Druckversion

 
rtf-Dokument

Falls das Dokument ange-zeigt wird, wählen Sie bitte 'Speichern unter' aus dem Menüpunkt 'Datei'. Download (18 KB)

© Heidelberger Druckmaschinen AG 

   Deutsch|English