Zur drupa 2012 stellt die Heidelberger Druckmaschinen AG
(Heidelberg) für die Speedmaster SX 52 den neuen
leistungsstarken und energiesparenden Trockner DryStar UV LED vor.
Dieser nutzt die hohe UV-Lichtausbeute von LEDs (Light Emitting
Diodes) zur Aushärtung hochreaktiver LED-UV-Farben und
hochreaktiver LED-UV-Lacke. Als großer Vorteil wird der
Bedruckstoff dabei nicht erwärmt. Damit eignet sich der
DryStar UV LED besonders für Anwendungen im Werbedruck mit und
ohne Lackauftrag, aber auch für Sonderanwendungen im absolut
verzugsfreien Kunststofffoliendruck. Beispiele sind Plastikkarten,
Inmould-Labels, Vignetten und hochwertigste Kunststoffverpackungen.
Dabei kann der Trockner DryStar UV LED auch für
Lackanwendungen eingesetzt werden. Der leistungsstarke Trockner ist
auf die maximale Fortdruckgeschwindigkeit von 15.000 Bogen pro
Stunde der Speedmaster SX 52 ausgelegt.
Ein weiterer Vorteil des Trockners ist, dass selbst Folien
mit einer Materialstärke von weniger als 56 µm
verzugsfrei und damit absolut passergenau verarbeitet werden
können. Damit eröffnet der DryStar UV LED-Trockner
Foliendruckern einen hohen Qualitätsstandard im UV-Druck.
Zudem bietet er aber auch Werbedruckereien eine Alternative, die
sich mit modernster Technologie und innovativen Anwendungen im
UV-Druck vom Wettbewerb abgrenzen wollen.
Erhältlich ist der neue DryStar UV LED ab Ende 2012
für die Speedmaster SX 52 mit und ohne Lackierwerk. Ab Anfang
2013 wird der Trockner auch für andere Formatklassen
verfügbar sein.
Der DryStar UV LED wird auf der drupa in Halle 1 auf dem
Heidelberg Stand als weiterer Baustein für hochwertige
Veredelungen - und damit als Antwort auf den Markttrend HEI
Emotions - in der Innovation Gallery ausgestellt.
Neue UV-LED-Technologie braucht weniger Energie als UV-Trockner
mit UV-Lampen
LEDs liefern beim Einschalten sofort die volle Energie,
sie benötigen weder eine Aufwärm- noch eine
Abkühlphase, auch ein Betrieb im Stand-by ist nicht notwendig.
Die Möglichkeit einer Ein- und Ausschaltung in Formatumfang
und LED-Segmente in Formatbreite sparen Energie ein. Somit hat der
Trockner DryStar UV LED einen niedrigeren Energiebedarf im
Vergleich zu klassischen UV-Trocknersystemen, die mit UV-Lampen
arbeiten.
Einen weiteren Vorteil hinsichtlich Servicekosten und
Umrüstungen bringt die lange Lebensdauer von LEDs. Je nach
Auslastung des Systems haben UV-LEDs eine Lebensdauer von mehr als
10.000 Stunden.
Für maximale Anwendungsflexibilität kann der
DryStar UV LED im Ausleger und/oder als Zwischendecktrockner
eingesetzt werden. Dabei lässt er sich wie alle
DryStar-Trockner von Heidelberg perfekt in die Speedmaster
Druckmaschinen integrieren. Der DryStar UV LED ist mit einer
direkten Wasserkühlung ausgestattet, die gemeinsam mit der
elektrischen Versorgung in einem Standardschrank untergebracht ist.
Dieser wird mit den weiteren Versorgungsschränken der
Druckmaschine aufgestellt, was Platz im Drucksaal spart.
Bild 1: Zur drupa 2012 stellt Heidelberg für die
Speedmaster SX 52 den neuen leistungsstarken und energiesparenden
Trockner DryStar UV LED vor, der eine hohe Qualität bei
niedrigem Energiebedarf im Akzidenz- und Foliendruck umsetzt.
Bild 2: Positionierung UV-Trockner von Heidelberg Heidelberg
bietet mit seinem komplettierten UV-Portfolio zur drupa 2012
für alle UV-Anwendungen die entsprechenden Trockner an.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das
Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen
AG unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Heidelberg auf der drupa 2012
Moderne Printmedien-Dienstleister agieren in einem
dynamischen und anspruchsvollen Markt. Wer in einem solchen Umfeld
erfolgreich wirtschaften will, muss sein Geschäftsmodell
optimieren: Es gilt, Markttrends der Industrie erfolgreich
aufzugreifen und gewinnbringend umzusetzen.
Auf der drupa 2012 präsentiert Heidelberg vom 3. bis 16.
Mai in der Halle 1 ein weiterentwickeltes Produkt- und
Lösungsangebot, das konsequent auf aktuelle Marktanforderungen
zugeschnitten ist. Unter dem Leitmotto "Discover HEI" stehen die
schlanke Produktion (HEI Productivity), ökologisches Drucken
(HEI Eco), Web-to-Print (HEI Integration), Short-Run-Printing (HEI
Flexibility), Differenzierung durch Print-Veredelung (HEI
Emotions), Zukunft im Verpackungsdruck (HEI End) und Vorsprung
durch aktuelles Fachwissen (HEI School) im Mittelpunkt des
Messeauftritts. Damit zeigt das Unternehmen Lösungen, mit
denen Druck- und Weiterverarbeitungsdienstleister die aktuellen
Marktanforderungen meistern können.
www.drupa.heidelberg.com
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92-5066
Fax: +49 (0)6221 92-5069
E-Mail:
hilde.weisser@heidelberg.com