Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zieht für die
heute endende Branchenmesse drupa 2012 eine positive Bilanz. Wie
erwartet gab die Messe der Printmedien-Industrie deutliche
Investitionsimpulse. "Der Auftragseingang in den
zurückliegenden Messetagen signalisiert, dass das Vertrauen in
der Branche wieder zunimmt. Der Investitionstau löst sich in
vielen Teilen der Welt weiter auf. Wir haben knapp 2.000
Bestellungen aus über 80 Ländern erhalten, alleine rund
550 für Bogenoffsetdruckmaschinen. Damit erreicht das
Auftragsvolumen der Messe in etwa die Hälfte der
Jahresproduktion an Druckwerken des vergangenen
Geschäftsjahres", so das Messefazit von Bernhard Schreier,
Vorstandsvorsitzender von Heidelberg.
Investitionsbereitschaft weltweit gestiegen
Insgesamt zeigte die drupa 2012 eine weltweit gestiegene
Investitionsbereitschaft in der Printmedien-Industrie. Neben
Deutschland verzeichneten vor allem die asiatischen Märkte,
insbesondere Japan und allen voran China, ein wieder deutlich
gestiegenes bzw. weiterhin hohes Investitionsvolumen. Auch die
übrigen Länder in dieser Region tätigten erfreuliche
Investitionen in die Lösungen von Heidelberg. Ebenso konnten
die Schwellenländer in Südamerika, allen voran Brasilien,
stabil an die Auftragseingänge der letzten Quartale
anknüpfen. Sehr erfreulich ist die Entwicklung in den USA, die
gemessen am Auftragseingang den dritten Platz bei den
Einzelmärkten belegen. Auch Frankreich, Russland und der Nahe
Osten verzeichneten ein gestiegenes Ordervolumen.
Bei den Topmärkten belegten Deutschland und China die
Plätze eins und zwei, gefolgt von den USA, dem Nahen Osten,
Großbritannien und Japan.
"Vor allem die Entwicklung in Ländern wie USA und Japan
stimmt uns optimistisch und übertrifft unsere Erwartungen.
Hier haben viele Druckereien die drupa genutzt, ihren Maschinenpark
grundlegend zu erneuern, um die Marktanforderungen weiterhin
bedienen zu können", so Schreier.
Innovationen treiben Investitionen
Mit rund 60 Innovationen für den Werbe- und
Verpackungsdruck zur drupa 2012 hat Heidelberg seine Position als
bevorzugter Lösungsanbieter in der Printmedien-Industrie
unterstrichen und sich erfolgreich als Marktführer, Innovator
und Integrator von Technologien und Prozessen positioniert. Kunden
haben bevorzugt in Lösungspakete über das gesamte
Heidelberg Portfolio investiert. Dabei entfallen über ein
Drittel aller Druckwerkaufträge auf Messeneuheiten.
Insbesondere der zur drupa vorgestellten neuen Maschinenplattform
Speedmaster SX ist der Markteintritt mit knapp 500 verkauften
Druckwerken eindrucksvoll gelungen. Hier zeigt sich, dass das
Konzept, High-End-Technologien aus dem Spitzensegment der
Speedmaster XL-Klasse auf die bewährte Maschinenplattform der
Speedmaster SM-Klasse zu übertragen, genau den Bedarf der
Kunden trifft. Diese Technologien werden dadurch für eine
breite Anwenderbasis verfügbar.
Prinect etabliert sich als Branchenstandard
Das auf die Wachstumssegmente der Branche zielende
Funktionsangebot von Prinect, der Betriebssystemsoftware für
Druckereien, stieß auf hohes Kundeninteresse. Sämtliche
individuellen Kundendemonstrationen waren vom ersten bis zum
letzten Messetag ausgebucht. Ein Beweis dafür, dass
"Integration" das Top-Thema der Branche schlechthin ist. Dabei
entfiel die Mehrheit der Vorführungen auf den neuen Prinect
Business Manager sowie den Prinect Web-to-Print Manager. Mit
über 100 verkauften Integrationslösungen konnte Prinect
damit seinen Anspruch als führende Branchensoftware
unterstreichen.
Dienstleistungen und Verbrauchsmaterialien gehen mit
Equipmentlösungen von Heidelberg Hand in Hand
Als weiteres Highlight des Heidelberg
drupa-Messeauftritts erwies sich die vielbesuchte Services Area, in
der das Unternehmen sein Angebot an technischen Dienstleistungen,
Verbrauchsmaterialien und Performance Dienstleistungen in enger
Verbindung mit den Equipmentlösungen von Heidelberg
präsentierte. Für viele Kunden wurde dadurch der Mehrwert
des Angebots noch ersichtlicher. Auf besonders großes
Interesse stießen dabei das zur drupa nochmals erweiterte
Angebot an ökologischen Verbrauchsmaterialien der Heidelberg
Saphira ECO-Linie sowie die neugestalteten und auf die
unterschiedlichen Geschäftsmodelle der Druckereien
abgestimmten Serviceverträge.
In keiner Kundenvorführung fehlte zudem der
ökologische Aspekt der präsentierten Lösungen. Das
Spektrum reichte vom vollständig
CO
2
-neutral gestellten Messestand über
CO
2
-neutral hergestellte Druckmaschinen bis hin zu ökologischen
Verbrauchsmaterialien und ein auf einen niedrigeren
Energieverbrauch in Druckereine zielendes Beratungsangebot.
Heidelberg stellte damit seine Vorreiterrolle in Sachen
ökologisches Drucken erneut unter Beweis.
"Die drupa hat auch diesmal ihren Stellenwert als
herausragende Branchenmesse klar behauptet. Für Heidelberg
haben sich die Messeerwartungen mehr als erfüllt. Es hat sich
ausgezahlt, dass wir in den zurückliegenden und nicht immer
einfachen Jahren an unseren Entwicklungsprojekten festgehalten
haben. Jetzt können wir auch für die Zukunft optimistisch
gestimmt sein", so Schreier abschließend.
Bild 1:
Heidelberg drupa-Stand
Heidelberg zieht für die Branchenmesse drupa 2012
eine positive Bilanz. Wie erwartet gab die Messe der
Printmedien-Industrie deutliche Investitionsimpulse.
Bild 2:
Die Werbedruck Schreckhase GmbH in Spangenberg hat in 36
Druckwerke der neuen Generation Speedmaster XL 106 investiert
Als erste Maschine wird die auf der drupa 2012
vorgestellte Speedmaster XL-106-8 P mit 18.000 Bogen/Std. zur
Auslieferung kommen. Die Maschine geht direkt von der Messe nach
Spangenberg. Von links nach rechts: Andreas Lang, Vertriebsleiter
HDD; Heinz Höfler Vertriebsbeauftragter HDD; Matthias
Schreckhase, Geschäftsführer; Marcus Schreckhase,
Geschäftsführer; Alexander Schuster, Leiter Region Mitte,
HDD; Schreckhase-Geschäftsführer Michael Hoelscher mit
Frau; Stephan Plenz, Heidelberg Vorstand Equipment.
Bild 3:
Das Medienhaus Reuffurth erhält die Messemaschine
Speedmaster XL 75 Anicolor und damit die weltweit erste Maschine
dieser Baureihe
Dies wurde auf der drupa 2012 entsprechend gefeiert: (von
rechts nach links) Frank Süsser, Heidelberg Produktmarketing;
Hans Reuffurth; Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg; Alexander
Schuster, Vertriebsleiter Heidelberg, Region Mitte; und Michael
Hasenfratz (hintere Reihe), Vertrieb Heidelberg.
Bildmaterial sowie weitere Informationen über das
Unternehmen stehen im Presseportal der Heidelberger Druckmaschinen
AG unter
www.heidelberg.com zur
Verfügung.
Heidelberg auf der drupa 2012
Moderne Printmedien-Dienstleister agieren in einem
dynamischen und anspruchsvollen Markt. Wer in einem solchen Umfeld
erfolgreich wirtschaften will, muss sein Geschäftsmodell
optimieren: Es gilt, Markttrends der Industrie erfolgreich
aufzugreifen und gewinnbringend umzusetzen.
Auf der drupa 2012 präsentiert Heidelberg vom 3. bis 16.
Mai in der Halle 1 ein weiterentwickeltes Produkt- und
Lösungsangebot, das konsequent auf aktuelle Marktanforderungen
zugeschnitten ist. Unter dem Leitmotto "Discover HEI" stehen die
schlanke Produktion (HEI Productivity), ökologisches Drucken
(HEI Eco), Web-to-Print (HEI Integration), Short-Run-Printing (HEI
Flexibility), Differenzierung durch Print-Veredelung (HEI
Emotions), Zukunft im Verpackungsdruck (HEI End) und Vorsprung
durch aktuelles Fachwissen (HEI School) im Mittelpunkt des
Messeauftritts. Damit zeigt das Unternehmen Lösungen, mit
denen Druck- und Weiterverarbeitungsdienstleister die aktuellen
Marktanforderungen meistern können.
www.drupa.heidelberg.com
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
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E-Mail:
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Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft
gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der
Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen
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Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend
sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung
und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen
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erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise
die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der
Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen
innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger
Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine
Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die
künftige Entwicklung und die künftig erzielten
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