Heidelberger Druckmaschinen AG präsentiert
Direktmarketing-Projekte auf der DIMA 2002
Individuelle Kundenbedürfnisse gezielt anzusprechen, ist
die Aufgabe der Direktmarketing-Branche, die sich auf der
internationalen Messe DIMA vom 1.-3. September 2002 in
Düsseldorf trifft. Dass Printmedien, vor allem personalisierte
und individualisierte, ein besonders effizientes Mittel der
Kundendirektanpsrache darstellen und deshalb ihre Bedeutung im
Marketingmix weiter wächst, stellt die Heidelberger
Druckmaschinen AG (Heidelberg) mit ihrem Messeauftritt vor. Teil
des DIMA-Auftritts von Heidelberg sind tägliche Foren, in
denen auf Einladung von Heidelberg namhafte
Dialogmarketingagenturen wie BBDO interone, Jahns, Rapp, Collins,
141 Germany ausgewählte Dialogmarketingkampagnen bekannter
Markenhersteller aus verschiedenen Branchen präsentieren.
Printmedien spielten bei der Umsetzung der vorgestellten Kampagnen
eine zentrale Rolle. Die Heidelberg Initiative wird vom Deutschen
Direktmarkting Verband DDV und dem Ausrichter der DIMA, der
Messegesellschaft MCO, unterstützt. Beginn der Foren ist an
allen drei Messetagen jeweils 12.00 Uhr und 14.30 Uhr. Alle
interessierten Messebesucher sind dazu eingeladen.
Auf dem Messestand in Halle 2, Stand F82 zeigt Heidelberg
State-of-the-Art-Lösungen im Bereich der digitalen
Ausgabemedien. So werden auf dem
Schwarzweiß-Digitaldrucksystem Digimaster 9110 personalisierte
Druckaufträge ausgegeben. Zudem bietet das Unternehmen
für an Farbdigitaldrucklösungen interessierte
Messebesucher einen Shuttleservice zu einem nahegelegenen Kunden
an, der auf einer NexPress 2100 individualisierte Mailingkampagnen
on demand in hoher Qualität umsetzt.
"Heidelberg ist auch dieses Jahr wieder auf der DIMA
vertreten, weil wir wissen, dass sich viele Marketingendscheider
noch nicht darüber im Klaren sind, wie sie mit 1:1 Kampagnen
ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. Heidelberg
zeigt mit den DIMA-Foren und kreativen Druckjobdemonstrationen, was
heute schon möglich ist", so Heidelberg Marketingvorstand
Holger Reichardt.
Response entscheidet
Responsequoten, die nicht selten bei 15 Prozent oder
höher liegen belegen die Effizienz individualisierter
Kundenansprache per Mailing. Je präziser personalisiert oder
gar individualisiert werden kann, desto höher fällt die
Responsequote aus. Reichardt kennt auch den Grund dafür:
"Entscheidend beim sogenannten 1:1-Marketing ist, das richtige
Angebot zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Zielgruppe in der
richtigen Form zu richten. Kreative Konzepte sind daher die Basis
und haben Erfolg. Auf der Seite der Ausgabemedien sind dafür
mittlerweile hochflexible und vollintegrierbare high-tech
Digitaldruckmaschinen verfügbar."
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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