Voller Durchblick für gewiefte Köpfe
Druckereien, die Prinect S verwenden, können was erleben:
Nicht nur, dass sie über ein Bedienungs-Cockpit jederzeit die
Vorgänge in Vorstufe und Drucksaal "live" nachverfolgen
können und daher genau über den Status aller
Aufträge Bescheid wissen. Sie ersparen sich auch mühsame
Kleinarbeit. Denn Prinect S kann automatisch Auftragsnummer und
Kundendaten aus einem geeigneten System für die
Auftragsabwicklung übernehmen - die elektronische
Auftragstasche wird Wirklichkeit. Das bietet handfeste Vorteile:
Der Bediener kennt den Kundennamen und weiß sofort Bescheid
über eventuelle spezielle Kundenwünsche, beispielsweise
wie Hauttöne angepasst werden sollen. "Mithilfe von Prinect S
lassen sich alle Druckjobs auftragsorientiert organisieren. Das
erhöht die Übersicht und vermeidet Fehler. Außerdem
werden die Abläufe straffgezogen, weil die Mitarbeiter die
Jobs zügig abarbeiten können, ohne erst nachfragen oder
nach Zetteln mit den entsprechenden Informationen suchen zu
müssen", erklärt Produktmanager Klaus-Detlef Freyer.
Neuer Komfort auch für Gewohnheitstäter
Über das Prinect Cockpit steuert der Bediener die
gesamte Produktion - einfach per Mausklick. Sogar dann, wenn ein
Betrieb weiterhin Druckdaten bearbeiten möchte, ohne
zunächst einmal die für den Workflow notwendige
elektronische Auftragstasche anzulegen. Die Druckerei braucht die
erstellten PDFs nur in einem sogenannten Hotfolder abzuspeichern.
Prinect S erzeugt dann die Jobnummer.
Optimale Anpassung für den Druck
Prinect S koordiniert und automatisiert die
Auftragsabwicklung. Die Workflow-Lösung überprüft
PDF-Dokumente, die vom Kunden kommen, automatisch per Preflight auf
Fehler. Anschließend hat die Druckerei die Wahl: Entweder kann
sie an dieser Stelle im Workflow das PDF mithilfe der beiden
optionalen Funktionen Farbmanagement sowie Überfüllen und
Absparen (Trapping) auf die Gegebenheiten des Druckprozesses
abstimmen. Oder Prinect S führt diese Optimierungen als
sogenannte "in-RIP" Funktionen als letzten Schritt vor der
Plattenbelichtung durch. In diesem Fall bleibt das Original-PDF
unverändert. "Für das Cross Media Publishing ist es
sinnvoller, erst einmal das PDF-Dokument beizubehalten und
Anpassungen als Parameter für den RIP-Prozess anzufügen,
da beispielsweise für den Digitaldruck oder das
Veröffentlichen des Dokuments im Internet völlig andere
Anpassungen erforderlich wären", betont Freyer. Notwendige
Hardcopy Proofs lassen sich mit der Option "ColorProof Pro"
erzeugen.
Schnell von der Seite zum Bogen
Das Ausschießen ist ebenfalls weitgehend automatisiert:
Mit nur wenigen Mausklicks kann der Vorstufenmitarbeiter mithilfe
der bewährten Prinect Signa Station, die in Prinect S
eingebunden werden kann, oder mithilfe des auf einfache Aufgaben
ausgerichteten Prinect Imposition Editors wiederverwendbare
Ausschießvorlagen erstellen.
Spezialeffekte leichter umsetzen
Dank des integrierten Prinect Renderers, der auf der IPEX
2010 Weltpremiere hatte, lassen sich Spezialeffekte wie
Transparenzen einfach und zuverlässig im RIP umsetzen. Der
Renderer unterstützt die vom MetaDimension-RIP bekannten und
bewährten Rasterverfahren. Zudem nutzt er die PDF Print Engine
von Adobe, die konsistente Ergebnisse für die Ausgabe auf
Proof und Platte gewährleistet.
Freie Wahl für die perfekte Integration
Auch beim Erzeugen der Voreinstelldaten für die
Druckmaschine ist auf Prinect S Verlass: Der Renderer erzeugt auf
Wunsch die erforderliche Vorschau des Druckbogens; der integrierte
Pressroom Manager berechnet die Farbabnahmen pro Druckzone und
liefert die Werte direkt an die Maschine.
"Mit Prinect S bieten wir einen preiswerten und kompakten
Einstieg in einen automatisierten Druckerei-Workflow, der
zahlreiche Abläufe vereinfacht und beschleunigt. Das entlastet
und macht die Hände frei für wichtige Aufgaben",
erläutert Freyer. Attraktive Optionen und Upgradepakete
erleichtern den Ausbau bis hin zum komplett integrierten
Druckereibetrieb.
Druckversion
Die Integrierte Druckerei mit Prinect
Begleiten Sie einen kompletten Druckauftrag an einem
Prinect Cockpit: von der Kundenanfrage im Internet bis zur
Auslieferung und Nachkalkulation.