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Alle Anbindungen erfolgen seit 2004 auf Basis des CIP4
JDF/JMF-Standards
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Mehr als 1.500 Heidelberg Druckmaschinen besitzen
Softwarefreischaltung zur Datenkommunikation mit
MI-Systemen
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Bereits über 6000 Druckereien setzen auf die Vernetzung
ihrer Vorstufe mit ihren Heidelberg Druckmaschinen
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat in den
letzten zwei Jahren bei einer großen Anzahl Druckereien
Management Informationssysteme (MIS) von insgesamt rund 20
verschiedenen Herstellern an den Druckerei-Workflow Prinect
angebunden. Zurzeit führen die Integrationsmöglichkeiten
von Vorstufe und Drucksaal auf Basis von JDF zu einer rasant
steigenden Nachfrage nach weiteren Integrationsprojekten. Bei
Heidelberg sind derzeit über 200 konkrete Anfragen und
Projekte in Arbeit.
"Die Integration vieler Fremd-MI-Systeme in den
Heidelberg Workflow zeigt, dass die Systemoffenheit von Prinect
gelebte Praxis ist. Die Zahl der Anfragen nach weiteren MI-Systemen
steigt täglich. JDF ist mittlerweile ein von unseren Kunden
eindeutig akzeptierter und auch eingeforderter Branchenstandard.
Heidelberg ist mit Prinect hier eindeutig Marktführer",
kommentiert Jörg Bauer, Vice President Produktmanagement
Prinect, die Entwicklung.
Schnellere Auftragsvorbereitung, eindeutige Auftragsverfolgung,
verbesserte Kostentransparenz
Die Prinect Architektur ermöglicht die Reduktion auf
eine einzige, zentrale JDF/JMF-Schnittstelle zum jeweiligen
Management Informationssystem und zwar unabhängig von der Zahl
der integrierten Bereiche und Maschinen. Alle produktionsinternen
Schnittstellen zu Maschinen und Arbeitsplätzen werden durch
die Prinect Produktionssteuerung gewährleistet. Alle
relevanten Auftragsinformationen werden auf die einzelnen
Produktionsbereiche verteilt und zentral alle Produktionsdaten an
das MIS geleitet. Durch die Beschränkung auf nur eine
Schnittstelle reduziert sich der Aufwand für die technische
Realisierung und die weitere Pflege für Druckereien erheblich.
Zugleich vereinfacht sich die Zusammenarbeit mit dem
MIS-Hersteller.
Über Prinect werden die Auftragsdaten via JDF
vollautomatisch in die Produktion eingespeist. Rückmeldungen
über den Auftragsstatus und Arbeitsfortschritt erfolgen
über JMF-Meldungen (Job Messaging Format) an das MI-System.
Somit besteht für das Druckereimanagement jederzeit
Transparenz hinsichtlich des Auftragsstatus und der
Produktionskosten.
Im Drucksaal führt die Online-Anbindung des MIS
über Prinect zu einem effizienteren Handling der Druckjobs.
Bei der Einrichtung der Maschine stehen Auftragsdaten vom MIS,
Voreinstelldaten aus der Vorstufe und Maschineneinstellungen von
bereits zuvor abgearbeiteten Aufträgen automatisch am
Bedienpult der Druckmaschinen zur Verfügung. Für die
Nachkalkulation fließen die in der Produktion gesammelten
realen Maschinen- und Betriebsdaten als JMF-Meldungen zurück
an das MIS. Dort ermöglichen sie eine präzise Auswertung
jedes einzelnen Druckauftrags und somit eine maximale Transparenz
der Druckproduktion.
Das eigene MIS Prinance aus dem Prinect Portfolio ist ab
Hersteller bereits auf die Anbindung der Produktion über
JDF/JMF optimiert. Mit ihm kann Heidelberg in Prinect Umgebungen
das Zusammenspiel mit der vollständig integrierten
Produktionssteuerung komplett in eigener Regie steuern. Dadurch
steht Druckereien ein großer Funktionsumfang zur
Verfügung, inklusive der passenden Dienstleistungen zur
Implementierung und Pflege der Systeme.
"Die praktischen Erfahrungen in den zahlreichen
Projekten zeigen, dass neben der technischen Realisierung sowohl
die Analyse und Anpassung der Arbeitsabläufe als auch die
Zusammenarbeit der Abteilungen der Schlüssel zur erfolgreichen
Einführung der integrierten Druckerei sind. Erst danach
erfolgt die technische Implementierung zusammen mit dem jeweiligen
Systempartner des Kunden", so abschließend Bauer.
Infokasten
Mit folgenden Management Informationssystemen (MIS) hat
Heidelberg bereits Anbindungen an den modularen und offenen Prinect
Workflow getestet beziehungsweise umgesetzt 1).
Zusätzlich Individualprojekte mit Anbietern geringer
Verbreitung
1) Die Integrationstiefe kann sich je nach System und Projekt
unterscheiden. So werden nicht in jedem Fall von MIS
StrippingParams für automatisiertes Ausschießen
bereitgestellt, und nicht jedes MIS wertet JMF-Rückmeldungen
von Prinect aus.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
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