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VLM: Web-to-Print Lösung in Kombination mit NexPress 2100 bringt deutliche Zuwachsraten

30.07.2003


Britische Druckerei produziert in einem Jahr 25 Millionen Drucke mit digitalen Farbdruckmaschinen

Die Digitaldruckerei Virtual Literature Management (VLM), Großbritannien, hat in den vergangenen 12 Monaten mehr als 25 Millionen Drucke ausschließlich auf den digitalen Farbdruckmaschinen NexPress 2100 der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hergestellt. Seit Juni 2002 hat das Unternehmen zwei NexPress 2100 im Einsatz. Eine dritte wurde im Januar installiert, um das zunehmende Druckvolumen zu bewältigen.

Laut Declan Malone, Geschäftsführer VLM, haben vor allem Kunden aus der Immobilienbranche und dem Finanzdienstleistungssektor zu diesem Volumen beigetragen. "Mit unserem internetbasierten Geschäftsmodell erteilen unsere Kunden jeden Tag Aufträge für Tausende einzelner Drucksachen und viele Millionen Druckseiten im Monat. Selbstverständlich erwarten sie dabei eine hervorragende Qualität. Zur Bewältigung dieser Anforderungen brauchen wir eine digitale Farbdruckmaschine, die die Stärken der Druckmaschine mit der Flexibilität des Laserdrucks kombiniert. Die NexPress 2100 erfüllt diese Anforderungen."

"Dieser Meilenstein ist nicht nur ein Erfolg für VLM, sondern auch für Heidelberg und die Printmedien-Industrie", erklärte Wolfgang Pfizenmaier, Vorstand Digital bei Heidelberg. "Analysten haben vorhergesagt, dass der Bereich des Web-to-Print-Fulfillment die am schnellsten wachsende Anwendung für den digitalen Farbdruck darstellt. Die NexPress 2100 ist ein optimales System für Mediendienstleister wie VLM, denn sie vereint die Qualität, Stabilität, Leistung und Flexibilität, die zur erfolgreichen Realisierung solcher Anforderungen nötig sind."

Das NexPert Operator Support System und das ORC-Konzept mit den vom Bediener austauschbaren Komponenten (Operator-Replaceable Components) sind nach Angaben von Venkat Purushotham, President und CEO von NexPress Solutions LLC, entscheidend für die Produktivität der NexPress 2100.

"Drei wesentliche Design-Elemente machen die NexPress 2100 zu einer hervorragenden Farbdruckmaschine für Anwender wie VLM", so Purushotham. "Erstens besteht sie aus robusten Teilen und Materialien, die für den Einsatz in einem Produktionsumfeld ausgelegt sind. Zweitens kann ein intelligentes Online-Diagnosesystem potenzielle Probleme erkennen und korrigieren, ehe sie Störungen verursachen. Und drittens kann der Anwender dank des ORC-Konzepts die Wartung größtenteils selbst übernehmen, was für eine hohe Maschinenverfügbarkeit und Produktivität sorgt."

VLM wurde 1965 gegründet und beschäftigt 100 Mitarbeiter in seinen drei Betrieben in Dublin (Irland) sowie in Birmingham und London (England), wo sich das neue Druckzentrum für den Finanzmarkt befindet. Das Unternehmen hat mehrere NexPress 2100 installiert, um Aufträge mit einer durchschnittlichen Auflage von 60 Exemplaren innerhalb eines Tages produzieren zu können.

Nach Überzeugung von Malone ist ein automatisierter Prozess der entscheidende Faktor, um auf dem Markt konkurrieren zu können. Dadurch ist es VLM möglich, mehrere Systeme mit weniger Mitarbeitern im Mehrschichtbetrieb einzusetzen. Die Kunden können online eine Vorlage für eine Werbedrucksache auswählen, ihre Bilder hochladen und den gewünschten Text eingeben. Das System erstellt daraus eine Drucksache, die ebenfalls online geprüft und freigegeben werden kann und damit sofort für den Druck an VLM übermittelt wird. Mit diesem Verfahren konnte VLM seine Produktivität steigern und gleichzeitig den Zeit- und Personalaufwand reduzieren.

"Es war schon immer unser Ziel, zu den wichtigen Anbietern im digitalen Farbdruck zu gehören, denn dies ist der Bereich mit den höchsten Zuwachsraten in der grafischen Industrie", erklärte Malone. "Jetzt erleben wir dieses Wachstum aus erster Hand. Ständig gewinnen wir neue Kunden. Dank der NexPress 2100 werden wir unsere Kundenzahlen über das kommende Jahr verdoppeln."

Bild:
Declan Malone, Geschäftsführer VLM, vor einer seiner NexPress 2100.

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: + 49 (0)6221 92 50 46
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

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