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Beste Ausgangsposition der Branche in Schwellen- und in
Industrieländern nutzen
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In Industrieländern hoher Nachholbedarf bei
Investitionen in Druckmaschinen
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Konjunkturabhängigkeit durch Servicegeschäft
weiter reduzieren
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Positionierung im Markt für kleine Auflagen durch
Kooperation mit Digitaldruckhersteller verbessert
Heidelberg hat die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte
gemeistert und sich in einem harten Wettbewerbsumfeld behauptet:
Der Konzern hat eine neue schlagkräftige und kundenorientierte
Organisation, die Kostenstrukturen wurden an die veränderte
Marktsituation angepasst. In der Krise hat sich gezeigt, dass wir
auf die richtige Strategie setzen: wettbewerbsfähige Produkte
und Dienstleistungen, starke Präsenz in Schwellenländern,
Engagement in weniger zyklischen Bereichen wie Services und
Verbrauchsmaterial und den Ausbau des Geschäfts mit
Verpackungsdruckereien.
Die Printmedienindustrie erholt sich auch in den
Industrieländern - wir werden unsere starke Marktposition
nutzen, um im Vergleich zu unseren Wettbewerbern
überproportional davon zu profitieren. Durch die
Kapitalerhöhung und die gelungene Refinanzierung haben wir den
Konzern finanziell stabiler aufgestellt; sie sind ein wichtiges
Signal für die Erholung des Konzerns und erhöhen zudem
unsere Reaktionsfähigkeit.