ACHEMA 2012: Heidelberg präsentiert Linoprint Digitaldrucklösungen für die Pharmabranche
13.06.2012
-
Heidelberg zeigt mit Linoprint D die marktführende
Lösung für den industriellen digitalen Inline- und
Offline-Druck
-
Das modulare Digitaldrucksystem Heidelberg Linoprint L ist
prädestiniert für sicheren und detailgetreuen
Etikettendruck
-
Linoprint i als Integrationslösung bei KOCH
Pac-Systeme
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) präsentiert
zur ACHEMA 2012 vom 18. bis 22. Juni in Frankfurt in Halle 3.1,
Stand H2, mit Linoprint D und Linoprint L zwei
Digitaldrucklösungen für den Einsatz in der
Pharmabranche. Darüber hinaus sind die Integrationssysteme der
Produktreihe Linoprint i bei der KOCH Pac-Systeme, einem
Unternehmen der Uhlmann-Gruppe, in Halle 3.0, Stand F25, zu sehen.
Die ACHEMA ist die weltweit größte Veranstaltung für
chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie.
Heidelberg hat die Integration der Produkte des im Jahr 2011
übernommenen Weltmarktführers für integrierte
digitale Systeme in der Pharmabranche, CSAT, in das eigene
Digitaldruckportfolio abgeschlossen. "Mit unseren Linoprint
Lösungen für den Verpackungsdruck sind wir in der Lage,
die hohen Qualitätsanforderungen an integrierte
Drucklösungen für Verpackungslinien in der
pharmazeutischen Industrie zuverlässig zu bedienen", so Dr.
Christian Compera, Leiter des Geschäftsbereichs Digitaldruck
bei Heidelberg.
Linoprint D: Hochwertige und resistente 2-Farb-Drucke auf
unterschiedlichen Materialien
Das Digitaldrucksystem Linoprint D (vormals DTS12oo)
druckt Logos, Schmuckelemente, Haltbarkeitsdaten, Chargennummern,
Produktionsdaten und komplette Texte. Darüber hinaus
können auch einzelne Tablettenblister individuell - zum
Beispiel mit Datamatrix-Codes - gekennzeichnet werden. Mit dem
digitalen Elektrofotografie-Verfahren und einer Druckbreite von 50
bis 320mm ist das System besonders geeignet für Pharma- und
Medizintechnik-Anwendungen.
Durch die feine Auflösung von 1200x1200dpi ist die
Linoprint D in der Lage, Plagiatschutz und Track&Trace optimal
zu verbinden. Der digitale Vollflächendruck und eine Codierung
mit dynamisierten Daten sind immer gleichzeitig möglich, so
dass ein Mix aus unterschiedlichen Technologien (Hybrid-Technik)
nicht mehr nötig ist. Mikroschrift auf dem Blister bietet
zusätzliche Sicherheit vor Produktpiraterie, da jede
Verpackung ein eindeutiges und fälschungssicheres Merkmal
enthält. Zudem unterstützen eigen-entwickelte
Spezialtoner mit besonderen funktionalen Additiven die
Fälschungssicherheit zusätzlich. Sie können nur in
Kombination mit diesem Drucksystem eingesetzt werden.
Die Druckbilder sind dank einer zweistufigen Fixierung in
Siegelprozessen bis zu einer Temperatur von 300°C und einem
Druck von acht bar einsetzbar. Bedruckt werden zudem alle
pharmaüblichen Deckfolien: Aluminium und Aluminiumverbunde
sowie Papiere. Das Bedrucken ist je nach Modus flexibel
möglich - sei es inline vor der Siegelstation oder offline von
Rolle zu Linie. Die Linoprint D entspricht den Anforderungen der
GAMP (Good Automated Manufacturing Practice) sowie den Vorschriften
21 CFR Part 11 und cGMP (Current Good Manufacturing Practice).
Linoprint L: Digitales Bedrucken von Etiketten
Für den digitalen Vollfarbdruck von Etiketten bietet
Heidelberg das modulare Digitaldrucksystem Linoprint L (vormals
iTS6oo) an. Bei der Heidelberg Linoprint L handelt es sich um ein
Inkjet-Drop-on-Demand-System für den wirtschaftlichen und
anspruchsvollen Druck kleiner bis mittlerer Etiketten- und
Folien-Auflagen sowie Anwendungen mit variablen Inhalten. Kompakt
und gekapselt genügt das System höchsten Anforderungen
und hält problemlos die strengen Richtlinien zur
Qualitätssicherung von pharmazeutischen
Produktionsabläufen und -umgebungen ein. Anwender
verfügen damit auch über eine Lösung, mit der sich
zukunftsweisende Applikationen wie zum Beispiel Smart Labels,
Sicherheitsdruck oder nachverfolgbare Etiketten realisieren lassen.
Linoprint i: Flexibel integrieren und bedrucken
Die kompakten Druckeinheiten der Linoprint-i-Reihe
(vormals Linoprint Fixedline) bieten Inkjet-UV-Technologie und
ermöglichen das Just-in-time-Eindrucken variabler Daten auf
unterschiedlichsten Materialien. Zur ACHEMA zeigt der Hersteller
KOCH Pac-Systeme eine Integration in der Kennzeichnungsmaschine
KPM-200. Mit dieser Maschine können Faltschachteln,
Kartonzuschnitte, Folienzuschnitte, Blisterkarten, Papier, Telefon-
und Scheckkarten mit einer eindeutigen, sicher erfassbaren und
rückverfolgbaren Kennzeichnung versehen werden.
Bild 1: Die Heidelberg Linoprint D sichert resistenten Druck
von statischen und dynamischen Daten für pharmazeutische
Anwendungen.
Bild 2: Die neue Heidelberg Linoprint L ist
prädestinert für den digitalen Druck von Etiketten
für sichere und detailgetreue Pharma-Anwendungen.
Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie im
Internet unter
www.heidelberg.com.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 5077
Fax: +49 (0)6221 92 99 5077
E-Mail:
matthias.hartung@heidelberg.com
Druckversion