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Erfolgreicher Messestart für Heidelberg

25.05.2000


drupa 2000 übertrifft Erwartungen - Kunden honorieren Lösungsansatz

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) konnte schon zur Hälfte der drupa die in Düsseldorf durch Auftragseingänge generierten Umsätze aus dem Jahr 1995 von knapp unter 500 Mio. Euro übertreffen.

"Die neuesten Verkaufszahlen der Messe zeigen, dass wir unsere führende Stellung in der grafischen Industrie weiter ausbauen werden", sagte Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Damit zieht Heidelberg eine positive Halbzeitbilanz nach den ersten sieben Tagen der Messe. Über 200.000 Besucher überzeugten sich in den Hallen 1, 2 und 5 sowie dem Außenpavillon von dem neuen Lösungsansatz des Unternehmens. "Die Reaktionen unserer Kunden auf das neue Heidelberg sind überwältigend", sagte Bernhard Schreier. "Dies wird die erfolgreichste drupa für unser Unternehmen werden."

Aufträge in den Bereichen Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung
Als vollen Erfolg wertet Schreier den Auftritt Heidelbergs als Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie: "Wir haben überaus erfolgreich Lösungen entlang der gesamten Prozeßkette des Druckens verkaufen können." So bestellte ein amerikanischer Kunde im Wert von über zehn Millionen Mark Produkte aus den Bereichen Prepress, Press und Postpress.

Prepress
Viele Kunden entschieden sich aber auch für einzelne Produkte als Teil ihrer Lösung. Der zur drupa neu angekündigte High-End-Trommelscanner Primescan D 8400 wurde schon am ersten Messetag an einen deutschen Kunden verkauft. Weitere Aufträge folgten. Von der neuen CtP-Lösung Topsetter 102 bestellte ein Kunde allein acht Systeme.

Press
Im Bereich Bogenoffset setzte sich der positive Trend fort. Zahlreiche Kundenbestellungen während der drupa bestätigten dies. So entschied sich ein brasilianischer Kunde für zwölf Druckwerke der Verpackungsmaschine Speedmaster CD 102. Ein deutscher Kunde bestellte beispielsweise 14 Druckwerke Speedmaster 102, ein anderer sieben Einheiten Speedmaster 52. Abgerundet werden diese Erfolge durch mehrere Verkäufe der neuen Verpackungsmaschine Speedmaster CD74.

Weitere Erfolge gibt es auch im Bereich Schwarz-Weiß-Digitaldruck. Hier wurde der Vertrag über die 1.000. Digimaster unterschrieben. Die Vorstellung der Nexpress 2100 gilt als einer der Höhepunkte der Messe. "Mit dieser Maschine verbindet Heidelberg die Qualität des Offsetdruckes mit der Flexibilität eines Digitaldruckers", betonte Schreier. Darüber hinaus konnte Heidelberg im Marktsegment des digitalen Offsetdrucks seine führende Position durch mehrere Vertragsabschlüsse unterstreichen. So kaufte ein Japanischer Vorstufenbetrieb allein zwei Speedmaster 74 DI Maschinen. Im Bereich Rollenoffset erhielt Heidelberg an den ersten Tagen der Messe Aufträge im Wert von 90 Millionen Mark. Es wurden jeweils eine Sunday 2000, 3000 und 4000 in die Bücher genommen. Auf großes Interesse stieß auch die erstmals vorgestellte neue Zeitungsrotationsmaschine Mainstream 80. Ein Kunde aus England kündigte an, sieben Mainstreams bestellen zu wollen.

Postpress
Der Erfolg der Lösungsstrategie von Heidelberg zeigt sich besonders im Bereich der Weiterverarbeitung. Viele Kunden haben sich neben der Druckmaschine auch für die passende Finishing-Lösung entschieden. Aber auch spezielle Kunden wie Buchbindereien kauften entsprechende Produkte aus dem Lösungsportfolio von Heidelberg.

Sehr optimistisch zeigt sich Schreier beim Thema Service: "Die vermehrte Nachfrage nach Dienstleistungen, Beratung, Remote Service und Wartung zeigt, dass uns die Kunden als Partner für die Zukunft vertrauen."

Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Thomas Fichtl
Tel.: +49 (0)6221 92 47 47
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com

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