drupa 2000 übertrifft Erwartungen - Kunden honorieren
Lösungsansatz
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) konnte schon
zur Hälfte der drupa die in Düsseldorf durch
Auftragseingänge generierten Umsätze aus dem Jahr 1995
von knapp unter 500 Mio. Euro übertreffen.
"Die neuesten Verkaufszahlen der Messe zeigen, dass wir
unsere führende Stellung in der grafischen Industrie weiter
ausbauen werden", sagte Bernhard Schreier,
Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Damit
zieht Heidelberg eine positive Halbzeitbilanz nach den ersten
sieben Tagen der Messe. Über 200.000 Besucher überzeugten
sich in den Hallen 1, 2 und 5 sowie dem Außenpavillon von dem
neuen Lösungsansatz des Unternehmens. "Die Reaktionen
unserer Kunden auf das neue Heidelberg sind
überwältigend", sagte Bernhard Schreier. "Dies wird die
erfolgreichste drupa für unser Unternehmen werden."
Aufträge in den Bereichen Vorstufe, Druck und
Weiterverarbeitung
Als vollen Erfolg wertet Schreier den Auftritt
Heidelbergs als Lösungsanbieter für
die Printmedien-Industrie: "Wir haben überaus
erfolgreich Lösungen entlang der gesamten Prozeßkette des
Druckens verkaufen können." So bestellte ein amerikanischer
Kunde im Wert von über zehn Millionen Mark Produkte aus den
Bereichen Prepress, Press und Postpress.
Prepress
Viele Kunden entschieden sich aber auch für einzelne
Produkte als Teil ihrer Lösung. Der zur drupa neu
angekündigte High-End-Trommelscanner Primescan D 8400 wurde
schon am ersten Messetag an einen deutschen Kunden verkauft.
Weitere Aufträge folgten. Von der neuen CtP-Lösung
Topsetter 102 bestellte ein Kunde allein acht Systeme.
Press
Im Bereich Bogenoffset setzte sich der positive Trend fort.
Zahlreiche Kundenbestellungen während der drupa
bestätigten dies. So entschied sich ein brasilianischer Kunde
für zwölf Druckwerke der Verpackungsmaschine Speedmaster
CD 102. Ein deutscher Kunde bestellte beispielsweise 14 Druckwerke
Speedmaster 102, ein anderer sieben Einheiten Speedmaster 52.
Abgerundet werden diese Erfolge durch mehrere Verkäufe der
neuen Verpackungsmaschine Speedmaster CD74.
Weitere Erfolge gibt es auch im Bereich
Schwarz-Weiß-Digitaldruck. Hier wurde der Vertrag über
die 1.000. Digimaster unterschrieben. Die Vorstellung der Nexpress
2100 gilt als einer der Höhepunkte der Messe. "Mit dieser
Maschine verbindet Heidelberg die Qualität des Offsetdruckes
mit der Flexibilität eines Digitaldruckers", betonte
Schreier. Darüber hinaus konnte Heidelberg im Marktsegment des
digitalen Offsetdrucks seine führende Position durch mehrere
Vertragsabschlüsse unterstreichen. So kaufte ein Japanischer
Vorstufenbetrieb allein zwei Speedmaster 74 DI Maschinen. Im
Bereich Rollenoffset erhielt Heidelberg an den ersten Tagen der
Messe Aufträge im Wert von 90 Millionen Mark. Es wurden
jeweils eine Sunday 2000, 3000 und 4000 in die Bücher
genommen. Auf großes Interesse stieß auch die erstmals
vorgestellte neue Zeitungsrotationsmaschine Mainstream 80. Ein
Kunde aus England kündigte an, sieben Mainstreams bestellen zu
wollen.
Postpress
Der Erfolg der Lösungsstrategie von Heidelberg zeigt
sich besonders im Bereich der Weiterverarbeitung. Viele Kunden
haben sich neben der Druckmaschine auch für die passende
Finishing-Lösung entschieden. Aber auch spezielle Kunden wie
Buchbindereien kauften entsprechende Produkte aus dem
Lösungsportfolio von Heidelberg.
Sehr optimistisch zeigt sich Schreier beim Thema Service:
"Die vermehrte Nachfrage nach Dienstleistungen, Beratung,
Remote Service und Wartung zeigt, dass uns die Kunden als Partner
für die Zukunft vertrauen."
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Thomas Fichtl
Tel.: +49 (0)6221 92 47 47
E-Mail:
thomas.fichtl@heidelberg.com