Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) erweitert mit der
Saphira Eco Linie ihr Angebot an hochqualitativen
Verbrauchsmaterialien um Produkte, deren Umweltverträglichkeit
das Unternehmen umfassend geprüft hat. Das Angebot, das
Heidelberg ständig erweitern wird, erstreckt sich entlang der
gesamten Wertschöpfungskette eines Druckereibetriebs von der
Vorstufe über den Druck bis zur Weiterverarbeitung und
erfüllt bzw. übertrifft teilweise sogar die höchsten
Industriestandards und gesetzlichen Vorgaben. In einem ersten
Schritt werden unter anderem CtP-Druckplatten, Farben, Lacke und
Klebstoffe sowie Wasch- und Feuchtmittel als Saphira Eco Produkte
verfügbar sein.
Die Verwendung von Saphira Eco Verbrauchsmaterialien
ermöglicht Druckereien, den Anforderungen von internationalen
oder regionalen Umwelt-Zertifizierungsprogrammen, z.B. Nordic Swan,
der europäischen EcoLabel oder dem österreichische
Umweltzeichen zu entsprechen.
Die Produkte der Saphira Eco Linie schonen Ressourcen, sorgen
für eine stabile Produktion und stehen für weniger
Emissionen, beispielsweise flüchtiger organischer Verbindungen
oder Ammoniak.
Strengster Kriterienkatalog zum Nachweis der
Umweltverträglichkeit für Verbrauchsmaterialien in der
Printmedien-Industrie
Zur transparenten und faktenbezogenen Kennzeichnung
besonders umweltschonender Verbrauchsmaterialien, hat sich
Heidelberg selbst zur Einhaltung eines Kriterienkatalogs
verpflichtet, der sich an den Prinzipien "Substituieren",
"Reduzieren", "Kompensieren" orientiert. Die Kriterien, die
ständig überprüft und weiterentwickelt werden,
können im Internet unter
www.heidelberg.com/saphira-eco
abgerufen werden. Zwar existieren in der Printmedien-Industrie
bereits verschiedene Umweltsiegel, von denen jedoch keines alle
für Verbrauchsmaterialien relevanten Umweltkriterien
berücksichtigt. Heidelberg hat aus diesen Siegeln die für
Verbrauchsmaterialien entscheidenden Kriterien übernommen und
dabei die jeweils strengsten Maßstäbe zugrundegelegt. So
entstand die Saphira Eco Produktlinie, welcher der umfassendste und
strengste Kriterienkatalog für Verbrauchsmaterialien in der
Printmedien-Industrie zugrunde liegt.
Umweltschutz konsequent: Substituieren, Reduzieren, Kompensieren
Die umfangreiche Produktlinie von Saphira
Eco-Verbrauchsmaterialien orientiert sich an drei Grundprinzipien:
Substitiueren: Wo immer möglich, werden in Saphira Eco
Verbrauchsmaterialien mineralische und synthetische Komponenten
durch erneuerbare Rohstoffe ersetzt.
Reduzieren: Bei Bestandteilen in Verbrauchsmaterialien, die
derzeit noch nicht zu ersetzen sind, wurden mögliche
Schadensauswirkungen auf die Umwelt durch die Einführung
strenger Grenzwerte drastisch reduziert.
Kompensieren: Beim dem Einsatz von Verbrauchsmaterialien
kann der Anwender den CO2-Fußabdruck durch den Erwerb von
Emissionszertifikaten kompensieren.
"Über den gesamten Lebenszyklus einer Druckmaschine
betrachtet, hat der Einsatz von Verbrauchsmaterialien einen nicht
unwesentlichen Einfluss auf die Umweltbilanz einer Druckerei. Mit
der Saphira Eco Line spricht Heidelberg daher die Kunden an, die
großen Wert auf die Umweltbilanz ihres Unternehmens legen und
beim Einsatz umweltschonender Verbrauchsmaterialien keine Abstriche
bei der Qualität machen wollen. Damit unterstreicht Heidelberg
einmal mehr, dass der Einklang von Ökonomie und Ökologie
kein Widerspruch darstellt", so Marcel Kiessling, Mitglied des
Vorstands bei Heidelberg und Verantwortlich für die Sparte
Heidelberg Services.
Die Produkte sind ab Mitte 2011 weltweit verfügbar.
Anwender können sie direkt über die Heidelberg
Vertretungen bzw. den Online-Shop der jeweiligen
Länderorganisationen erwerben.
Bild 1:
Mit der Saphira Eco Linie erweitert Heidelberg das
Angebot an Verbrauchsmaterialien um besonders umweltschonende
Produkte. Den Saphira Eco Produkten liegt der strengste
Kriterienkatalog zum Nachweis der Umweltverträglichkeit von
Verbrauchsmaterialien in der Printmedien-Industrie zugrunde.
Bild 2:
Mit dem Saphira Eco Label kennzeichnet Heidelberg nur
solche Verbrauchsmaterialien, der Umweltverträglichkeit
umfassend geprüft wurde.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Matthias Hartung
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