IPEX 2010 setzt positiven Trend in der Printmedien-Industrie fort
27.05.2010
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Kunden von Heidelberg zeigten hohes Interesse an neuen
Produkten und Dienstleistungen
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Aufträge über rund 900 Druckwerke in allen
Formaten abgeschlossen
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Lösungsangebote für Lean Manufacturing,
Short-run-Printing und umweltgerechtes Drucken deckt sich mit
Kundenbedürfnissen
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Fokus auf Dienstleistungen und Workflow bringen Kunden
Wettbewerbsvorteile
"Die IPEX 2010 war gut besucht, und unsere Kunden zeigten ein hohes
Interesse an unseren neuen Produkten und Dienstleistungen", zieht
Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger
Druckmaschinen AG (Heidelberg), Resümee über die Messe.
Über 50.000 internationale Besucher informierten sich vom 18.
bis zum 25. Mai 2010 in Birmingham über die zahlreichen
Innovationen von Heidelberg, die unter dem Leitmotto "HEI
Performance und HEI Value" vorgestellt wurden. "Wir verbuchten
zahlreiche Aufträge für Equipment und Service aus allen
Teilen der Welt in allen Marktsegmenten, darunter über rund
900 Druckwerke in allen Formaten und mehr als 90 Maschinen für
die Weiterverarbeitung. Die positive Stimmung in der Branche setzt
die spürbare Aufwärtstendenz fort", so Schreier weiter.
Besonders investitionsfreudig waren die Kunden aus den Märkten
Großbritannien, China und Indien.
Die Lösungsangebote von Heidelberg waren an den
Kundenbedürfnissen ausgerichtet und deckten die Markttrends
wie Lean Manufacturing, Short-run-Printing, umweltgerechtes Drucken
und Web-to-Print ab. Jeder Kunde - kleine Familienbetriebe oder
große Unternehmen, aus Industrie- oder aus
Schwellenländern - fand für sich maßgeschneiderte
Lösungen. Im Mittelpunkt des Messestandes präsentierte
Heidelberg seine Dienstleistungen und seinen Druckerei-Workflow
Prinect, mit denen Kunden noch wettbewerbsfähiger werden.
Sehr großen Anklang fand die Speedmaster CX 102, die auf der
IPEX 2010 ihre Weltpremiere hatte. Allein von dieser Maschine
wurden bis zum Ende der Messe 15 Maschinen mit über 90
Druckwerken weltweit verkauft - damit konnte ein neues Marktsegment
erschlossen werden. Die CX 102 produziert 16.500 Bogen pro Stunde
und reiht sich zwischen der Speedmaster SM 102/CD 102 und der
Speedmaster XL 105 ein. Mit ihrer hohen Produktivität und
großen Flexibilität richtet sich die CX 102 sowohl an
Akzidenz- als auch an Verpackungsdrucker. Auch die Speedmaster SM
52 Anicolor mit neuem Lackierwerk und kurzer Auslage wurde vom
Stand weg verkauft. Der Kunde wird damit vielseitige Veredelungen
bei extrem kurzen Rüstzeiten und geringerem Platzbedarf
umsetzen. Ein belgischer Kunde investierte beispielsweise in die
Speedmaster XL 75 mit Prinect Inpress Control und Autoplate XL
sowie dem neuen CleanStar. Damit wird die Makulatur drastisch
reduziert, die Staubbelastung im Drucksaal deutlich verringert und
eine umweltfreundliche Druckproduktion umgesetzt. Ein englischer
Kunde bestellte gleich drei Speedmaster XL 105 mit insgesamt 32
Druckwerken - alle mit Prinect Inpress Control, Autoplate XL und
CutStar für eine industrialisierte Produktion. Abgerundet wird
die Bestellung mit einer Falzmaschine KH 82. Eine chinesische
Druckerei unterschrieb einen Kaufvertrag über 19 Druckwerke,
die sich auf drei Speedmaster CD 102 und eine Speedmaster SM 74
verteilen. Bei einem russischen Kunden wird demnächst ein
Klebebinder Eurobind 1300 produzieren. Alle auf der Messe
ausgestellten Maschinen für Prepress, Press und Postpress
wurden an Kunden verkauft.
Gut besucht waren die Angebote rund um die Themen Dienstleistungen
und Workflow. Gerade kleine und mittlere Druckereien waren von dem
neuen Workflow Prinect S überzeugt, der einen schnellen und
sicheren Einstieg in die schlanke Druckproduktion ermöglicht.
Weiterhin kündigte Heidelberg neue Partnerschaften mit lokalen
Anbietern von MIS- und Web-to-Print Lösungen an. Großes
Interesse erzeugten auch die Verbrauchsmaterialien aus der
Saphira-Reihe, die zusammen mit den Maschinen von Heidelberg
optimale Ergebnisse erzielen. "Wir konnten unseren Kunden glaubhaft
und anfassbar demonstrieren, dass mit den neuesten Technologien und
mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot die
Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird", bestätigt
Bernhard Schreier. "Darüber hinaus werden wir auch eine
Lösung im Digitaldruck vorstellen und dann für das
jeweilige Geschäftsmodell die Technologie mit dem besten
Preis-Leistungsverhältnis anbieten. Dieser Schritt macht
für unsere Kunden Sinn, da im Markt Einigkeit darüber
herrscht, dass sich Offset- und Digitaldruck gegenseitig
ergänzen", so Schreier.
Laut George Clarke, Leiter von Heidelberg UK und diesjähriger
IPEX-Präsident, war die IPEX 2010 die "Aufschwungmesse" und
die bei weitem wichtigste IPEX aller Zeiten für die Branche.
"Die Besucheranzahl war genau so hoch wie bei der letzten IPEX vor
vier Jahren, und es waren viele Entscheidungsträger aus aller
Welt vor Ort, bei denen die nächsten Investitionen anstehen.
Allein für den englischen Markt konnten wir Aufträge
über 140 Druckwerke für alle Formate schreiben", zeigt
sich Clarke zuversichtlich.
Die geführten Touren zu den Themen HEI Productivity und
HEI Eco fanden großen Anklang. Gerade Beratung und Umsetzungen
rund um die umweltgerechte Produktion treffen die Bedürfnisse
der Druckereien. Seine konsequente Haltung zum Umweltschutz zeigte
Heidelberg, indem der gesamte Messeauftritt klimaneutral gestellt
wurde.
Hier finden Sie alle IPEX 2010 Neuheiten von Heidelberg auf
einen Blick:
http://www.heidelberg.com/www/html/de/content/articles/press_lounge/ipex2010
Bild 1:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG auf der IPEX 2010:
Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg, freute
sich über den Verkauf von mehr als 15 Maschinen der
Speedmaster CX 102, die auf der Messe ihre Weltpremiere feierte.
Bild 2:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG auf der IPEX 2010: Im
Bereich Short-Run-Printing waren die Vorführungen mit der
Speedmaster SM 52 Anicolor ein Publikumsmagnet. Die Anicolor
Technologie benötigt extrem kurze Rüstzeiten und 90
Prozent weniger Makulatur, was der Produktivität und der
Umwelt zu Gute kommt.
Bild 3:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG auf der IPEX 2010: Im
Zentrum des Messestands zeigte Heidelberg sein umfassendes Angebot
an Software und Dienstleistungen.
Bild 4:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG auf der IPEX 2010: Der
Kunde steht im Mittelpunkt und konnte sich von den Heidelberg
Experten über individuelle Lösungen beraten lassen.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Telefon: +49 (0)6221 92 5900
Telefax: +49 (0)6221 92 5069
E-Mail:
thomas.fichtl@heidelberg.com
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