Jump to Navigation

Schnell informiert auf einen Klick

Das Glossar der Heidelberg Website erklärt Ihnen in alphabetischer Reihenfolge eine Vielzahl von Fachausdrücken rund um das Thema Druck und einige Begriffe aus der Produktwelt von Heidelberg.

Klicken Sie einfach auf den Buchstaben Ihrer Wahl, um die gewünschten Informationen zu erhalten.

Nassfestes Papier
Besitzt selbst in nassem Zustand eine gewisse Reißfestigkeit. Man erzielt diese Eigenschaft durch spezielle Zusätze in der Faserstoffmischung des Papiers. Sind die Zusatzstoffe zusätzlich alkalibeständig, erhält man laugenfestes Papier.
Nass-in-Nass-Druck (N-i-N-Druck)
Druck in Mehrfarbendruckmaschinen mit zwei oder mehr Farben. Die zweite und weitere Farben werden dabei gedruckt, ehe die vorherigen getrocknet sind.
Nass-auf-Trocken-Druck (N-a-T-Druck)
Mehrfarbiger Druck, bei dem die vorhergehende Druckfarbe bereits getrocknet ist, bevor die folgende gedruckt wird. Beispiel: Farbdruck auf einer Einfarben-Druckmaschine.
Nassklebe-Etiketten
Werden in durchfeuchtetem Zustand verarbeitet und müssen daher ausreichend nassfest sein, das heißt im nassen Zustand mechanischen Belastungen widerstehen. Man setzt Nassklebe-Etiketten in erster Linie für Flaschen ein.
Naturpapier
Hat im Gegensatz zu gestrichenem Papier keinen Strichauftrag. Man bezeichnet es auch als ungestrichenes Papier.
Network
Jede Gruppe von Computern, die miteinander kommunizieren und auch vorhandene Ressourcen (zum Beispiel Drucker) gemeinsam nutzen können.
Neun-Zylinder-Druckwerk (auch Neun-Zylinder-Satellit)
Konstruktionsprinzip für Bogenoffset- und Rollenoffset-Druckmaschinen. Vier Druckwerke (Druck- und Gummizylinder) sind um einen gemeinsamen Gegendruckzylinder angeordnet. Auf diese Weise liegt die Papierbahn während des gesamten Vier-Farben-Druckprozesses an einem Zylinder an. Die vier Farben werden kurz hintereinander im so genannten Nass-in-Nass-Verfahren aufgetragen. Diese Maschinenbauweise soll einen besonders exakten Vier-Farben-Druck ermöglichen.
Non-Impact-Drucker (englisch impact: Aufprall, Aufschlag)
Zu dieser Klasse zählen Drucker, die beim Drucken keine Kraft auf das zu bedruckende Material ausüben. Typische Non-Impact-Drucker sind Laser-, Inkjet- und Thermodrucker.
Nonpareille
Die typografische Maßeinheit Nonpareille entspricht sechs Punkt.
Normfarbraum
Mathematisches Modell zur objektiven Bestimmung der Farbintensität der jeweiligen spektralen Anteile und seiner Helligkeit.
Normfarbwerte
Das Auge besitzt drei Arten von Empfängern (Zäpfchen) auf der Netzhaut. Diese unterscheiden sich in ihrer spektralen Empfindlichkeit. Während eine Art auf Rotorange (x) besonders empfindlich reagiert, besitzt die zweite Art für Grün (y) und die dritte Art für Blau (z) eine größere Empfindlichkeit. Damit können dem Auge Normspektralwertfunktionen zugeordnet werden. Auf diesen Normalspektralwertfunktionen beruht das CIELab-System. Back to top


Glossar in PDF-Format (Acrobat Reader)

327 KB

 Druckversion

 

© Heidelberger Druckmaschinen AG 

   Deutsch|English